Der Frieden Von Versailles Book PDF, EPUB Download & Read Online Free

Der Frieden von Versailles

Der Frieden von Versailles

Author: Eberhard Kolb
Publisher: C.H.Beck
ISBN: 3406508758
Pages: 120
Year: 2005

Der Friede von Versailles

Der Friede von Versailles

Author: Adolf Braun
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3662396203
Pages: 37
Year: 2013-11-27
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Der Vertrag von Versailles: Der Inhalt : Deutsche Geschichte von 1918-1930

Der Vertrag von Versailles: Der Inhalt : Deutsche Geschichte von 1918-1930

Author:
Publisher: Reinhard Welz Vermittler Verlag e.K.
ISBN: 3938164247
Pages:
Year: 2004

Die Bilanz

Die Bilanz

Author:
Publisher: Reinhard Welz Vermittler Verlag e.K.
ISBN: 3938622180
Pages: 373
Year: 2005

Der Versailler Vertrag

Der Versailler Vertrag

Author: Stephan Gottschall
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640568508
Pages: 6
Year: 2010-03-18
Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Technische Universität Dresden (Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung), Sprache: Deutsch, Abstract: Versailler Vertrag Friedensvertrag von Versailles Weimarer Republik Erster Weltkrieg Konferenz der Siegermächte in Versailles Folgen des Versailler Vertrages für Deutschland Folgen des Versailler Vertrages für die Weimarer Republik
Der Versailler Vertrag und seine wirtschaftlichen Belastungen in der Nachkriegszeit

Der Versailler Vertrag und seine wirtschaftlichen Belastungen in der Nachkriegszeit

Author: Bernd Paric
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640766229
Pages: 60
Year: 2010
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 1, Padagogische Hochschule Ludwigsburg (Geschichte), Veranstaltung: Kriegsende und Neubeginn: Europa 1917-1923, Sprache: Deutsch, Abstract: Die im Artikel 231 manifestierte Alleinschuld ist aus heutiger Sicht nicht mehr haltbar. Doch muss ein Friede gerecht sein, um den allgemeinen Anspruchen zu genugen? Aus geschichtswissenschaftlichen Gesichtspunkten wird ein Friede primar danach beurteilt, ob er ein stabiles politisches Gleichgewicht uber eine langere Zeitperiode gewahrleisten kann. Die Frage nach der Gerechtigkeit ist damit eher den oben genannten Prinzipien unterzuordnen. Paradoxerweise war nicht nur das besiegte Deutschland vollkommen unzufrieden mit dem Diktat. Auch die Grossen Drei" des Friedensschlusses konnten sich nicht so recht mit ihrem Friedenwerk anfreunden. Dies lasst tiefe Einblicken zu und deutet darauf hin, dass der Vertrag aus unzahlige Kompromisse gezimmert wurde. Es hatte jedoch vermutlich weit aus schlimmer fur das Deutsche Reich kommen konnen, falls Wilson und Lloyd George, Frankreichs Hardliner Foch und Klotz gewahren liessen. So ist zu konstatieren, dass dem deutschen Volk die Stellung einer europaischen Grossmacht durchaus zugestanden worden ist. Inwieweit die Restriktionen des Vertrages die weitere wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands beeintrachtigte und welche Chancen und Risiken der Pariser Friedensschluss mit sich brachte, soll in dieser Arbeit erortert werden. Dabei wird ein besonderer Wert der Kohle- und Reparationsfrage beigemessen, ihrer Ausfuhrbarkeit und gesamtwirtschaftlichen Folgen fur die deutsche Volkswirtschaft. Eingehend Platz wird dabei der kontroversen Diskussion zwischen Keynes und Mantoux gewahrt werden. Abschliessend wird eine gegenlaufige Hypothese behandelt, welche eine Durchfuhrbarkeit der Reparationsleistungen unter Umstanden fur moglich halt. Zuvor soll jedoch in Kapitel 2 auf die chronologisch
Versailles 1919

Versailles 1919

Author: Sebastian Haffner
Publisher:
ISBN:
Pages: 416
Year: 2002

Der Vertrag von Versailles

Der Vertrag von Versailles

Author: Susanne Richter
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638193381
Pages: 27
Year: 2003-06-03
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Landeskunde / Kultur, Note: 1,5, Universität Leipzig (Institut für Romanistik), Veranstaltung: Seminar: Frankreich – Deutschland - Europa, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung „Ein Volk von 70 Millionen leidet, aber es stirbt nicht.“1 Mit diesen Worten vollzog Matthias Erzberger, Führer der deutschen Delegation, die Kapitulation, die dem Ersten Weltkrieg ein Ende setzte. Während des vierjährigen Blutvergießens hatte er sich von einem Befürworter territorialer Annexionen zum Anwalt eines Verständigungsfriedens gewandelt. Im November 19182 unterzeichnete der deutsche Politiker in Compiègne das von General Ferdinand Foch, dem Oberkommandierenden der Alliierten und Führer der französischen Waffenstillstandsdelegation, ausgearbeitete Dokument. Danach mussten nicht nur die besetzten Gebiete einschließlich Elsaß-Lothringens sofort geräumt werden; in einer zweiten Phase mussten sich die deutschen Truppen auch aus dem linksrheinischen Gebiet, einer neutralen Zone und aus drei Brückenköpfen rechts des Rheins (um Mainz, Koblenz und Köln) zurückziehen. Außerdem musste die deutsche Hochseeflotte einschließlich aller U-Boote ausgeliefert werden, dazu tausende von Lokomotiven, Eisenbahnwaggons und Lastwagen sowie Kriegsmaterial aller Art. Die Friedensverträge, die das Deutsche Reich3 zu seinen Gunsten im Osten abgeschlossen hatte, wurden für hinfällig erklärt, die alliierten Kriegsgefangenen entlassen, und die Geltung des Waffenstillstandes zeitlich befristet. Das Kaiserreich war zusammengebrochen. „Zwei Millionen Menschen waren gefallen, das Volk war ratlos, die Feinde, die man 1914 besiegen zu können gehofft hatte, triumphierten ... Für die Deutschen war die Welt verändert. Kümmerlich ernährt und kümmerlich gekleidet gingen die deutschen Bürger durch die Straßen, [...], ihre Söhne waren gefallen oder in Gefangenschaft, und die, die heimgekehrt waren, waren grausam verändert.“4 Die Werte der Menschen waren erschüttert, ihr Selbstbewusstsein gefährdet. Aber nicht nur für die Deutschen war die Welt eine andere geworden - ganz Europa hatte stark gelitten. Nicht nur Städte und Dörfer waren zerstört worden, sondern auch nahezu zehn Millionen Menschenleben. Die am Ersten Weltkrieg beteiligten Staaten waren hoch verschuldet, die Währungen zerrüttet, der Welthandel funktionierte nicht mehr und Hunger und Elend hatten sich überall ausgebreitet. In Frankreich wurde der Ausgang des Krieges dagegen überwiegend als französischer Sieg verstanden und gefeiert. Lange Zeit hatte die Bevölkerung auf einen Sieg gehofft, gleichzeitig aber eine Niederlage schon vor Augen gehabt. Deshalb war die Erleichterung über den Erfolg um so größer. Und nachdem man von allen Verbündeten am meisten unter diesem Krieg zu leiden gehabt hatte, war man der Meinung, auch den größten Anteil an diesem Sieg zu haben und man fühlte sich damit an führender Stelle mitverantwortlich für die Gestaltung der internationalen Ordnung auf dem europäischen Kontinent.
Friedensvertrag

Friedensvertrag

Author: Quelle: Wikipedia, Bucher Gruppe
Publisher: Books LLC, Wiki Series
ISBN: 1158990022
Pages: 202
Year: 2011-08
Dieser Inhalt ist eine Zusammensetzung von Artikeln aus der frei verf gbaren Wikipedia-Enzyklop die. Seiten: 201. Nicht dargestellt. Kapitel: Friedensvertrag von Versailles, Westf lischer Friede, Zwei-plus-Vier-Vertrag, Friedensvertrag von Brest-Litowsk, Friede von Lun ville, Vertrag von Lausanne, Vertrag von Tordesillas, Oslo-Friedensprozess, Allgemeiner Friede, Kalliasfrieden, Diadochenfrieden, Bulgarische Friedensvertr ge, Liste bedeutender Friedensschl sse, Friede von Sathmar, Vertrag von Trianon, Brotfrieden, Augsburger Reichs- und Religionsfrieden, Frieden von Hubertusburg, Vertrag von S vres, Dritter Pariser Frieden, Freundschafts- und Friedensvertrag von 1984 zwischen Chile und Argentinien, Causa palatina, Frieden von Tilsit, Vertrag zu Salinwerder, Erster Frieden von Thorn, gyptisch-Hethitischer Friedensvertrag, Vorfrieden von Nikolsburg, Abkommen von Taif, Friede von Stralsund, Frieden von Paris, Abkommen von Dayton, Vertrag von Paris, Frieden von Rijswijk, Frieden von 363, Waffenstillstand von Strasdenhof, Friede von Utrecht, Frieden von Eisenburg, Vertrag von Saint-Germain, Vertrag von Kaaden, Friede von Bukarest, Linzer Frieden, Frieden von San Stefano, Naivasha-Abkommen, Prager Frieden, R hrentruper Rezess, Frieden von Kiel, Vertrag von Nanking, Abkommen ber die Pacht der Liaodong-Halbinsel, Frieden von Nisibis, Friedensvertrag von San Francisco, Stanser Verkommnis, Friede von Karlowitz, Pariser Friedenskonferenz 1946, Vertrag von Krakau, Vertrag von Tianjin, Friede von Frankfurt, Vertrag von Trentschin, Friede von Pressburg, L becker Frieden, Friede von Turkmantschai, Vertrag von Alexandropol, Friede von Madrid, Londoner Vertrag, Mainzer Landfriede, Friede zu Habenhausen, Frieden von Zeilsheim, Frieden von F ssen, Frieden von Aachen, Vertrag von Portsmouth, Pyren enfriede, Vertrag von Senlis, Friede von Gulistan, Zweiter Frieden von Thorn, Vorfrieden von Villafranca, K nigsfrieden, Gottesfrieden, Friede von Sch nbrunn, Frieden von Campo Formio, ...
Der Friede von Versailles und die Gegenwart.(1. Aufl.)

Der Friede von Versailles und die Gegenwart.(1. Aufl.)

Author: Leonhard v Muralt
Publisher:
ISBN:
Pages: 108
Year: 1947


Der Friedensvertrag von Versailles

Der Friedensvertrag von Versailles

Author: Deutschland (Deutsches Reich), USA
Publisher:
ISBN:
Pages: 239
Year: 1919

Der Vertrag von Versailles

Der Vertrag von Versailles

Author: Hans Draeger
Publisher:
ISBN:
Pages: 48
Year: 1933

Versailler Vertrag (Alternativer Leistungsnachweis)

Versailler Vertrag (Alternativer Leistungsnachweis)

Author: Dana Otto
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640018168
Pages: 17
Year: 2001-07-17
Referat / Aufsatz (Schule) aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 14 Punkte, Lise-Meitner-Gymnasium in Falkensee, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei den beiden vorliegenden Quellen handelt es sich jeweils um Sekundärliteratur. Die Quelle von A. Hillgruber wurde 1980 verfasst, während die Quelle von Wehlers 1987 erscheint. Beide sind circa 70 Jahre nach den eigentlichen Geschehnissen geschrieben worden. Die sieben Jahre Unterschied, denn Hillgruber schrieb seine Rede ja früher, spiegeln auch Meinungsunterschiede und unterschiedliche Schwerpunktsetzungen wieder. 1980-1987 war ja in Deutschland immer noch eine bewegte Zeit. Ich könnte mir vorstellen, dass die Autoren auf Grund der sich um Deutschland spinnenden Geschehnisse, zu diesem Thema äußerten. Die immer noch spürbaren Nachwehen des Zweiten Weltkrieges machte Deutschland erneut zum politischem Ziel der Besatzungsmächte. Allerdings war man zu diesem Zeitpunkt schon in einer deutlichen Phase der Entspannungspolitik, deren Grundlagen durch den Moskauer- und Warschauer Vertrag von 1970, durch das Viermächteabkommen ein Jahr später und durch den Grundlagenvertrag, gelegt wurde. 1882 wurde Helmut Kohl Bundeskanzler und 1987 besuchte Honecker, der 1989 von allen Ämtern enthoben wurde, offiziell die BRD. Im Großem und Ganzen kann zusammenfassend gesagt werden, dass die Quellen einige Gemeinsamkeiten aufweisen. Bestimmte "Schlüsselwörter, wie zum Beispiel "Karthagischer Frieden" (Zeile14 beziehungsweise 11), tauchen in beiden Quellen auf. Der benannte Frieden beinhaltet das Diktat Roms an das besiegte Karthago, das diesem die Machstellung militärisch, wirtschaftlich und politisch raubte und es Lebensunfähig machte. Es konnte sich auch nicht erholen und wurde schließlich von Rom zerstört, und dass beide Autoren den Versailler Vertrag damit in Verbindung bringen, demonstriert auch die Angst die von deutscher Seite aus geherrscht haben muss. Eine grundlegende Gemeinsamkeit liegt darin, dass beide Verfasser auf Begrifflichkeiten verweisen, die historisches Hintergrundwissen verlangen. Dieses "Phänomen" ist bei Hillgruber mehr ausgeprägt als bei Wehlers. Aus dieser Tatsache kann man wiederum schließen, dass Hillgruber einen weitaus größeren Anspruch an seine Leser stellt als Wehlers. Hillgrubers Zielgruppe richtet sich wahrscheinlich eher an die etwas mehr gebildeten und politisch Interessierten, die mit gegeben Begrifflichkeiten, aber auch mit der Komplexität der Satzstrukturen leicht klar kommen.
Von der Revolution bis zum Frieden von Versailles

Von der Revolution bis zum Frieden von Versailles

Author: Gustav Stresemann
Publisher:
ISBN:
Pages: 228
Year: 1919